Unser Anspruch

Um Krebspatient*innen bestmöglich zu versorgen, ist an beiden Standorten des CCC-N ein umfassendes Qualitätsmanagement etabliert. Dieses stellt sicher, dass die medizinische Versorgung von Patient*innen unter Einhaltung qualitätsgesicherter  Standards im CCC-N erfolgt. Neben den klinikinternen Anforderungen stellen sich beide Standorte auch den Anforderungen externer Einrichtungen wie der Deutschen Krebsgesellschaft. Sowohl die UMG als auch die MHH sind als „Onkologisches Zentrum“ zertifiziert und verfügen über zahlreiche zertifizierte Organkrebszentren. In den jährlich stattfindenden Begehungen durch externe Gutachter werden die Prozesse hinterfragt und die Einhaltung der Qualitätsvorgaben geprüft.

Die Anforderungen umfassen dabei beispielsweise sämtliche Bereiche von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge sowie alle supportiven Angebote wie die Psychoonkologie oder Ernährungsberatung. Neben den fachlichen Qualifikationen des medizinischen Personals werden auch Vorgaben zur technischen Ausstattung, die Einhaltung therapeutischer Standards sowie die Umsetzung von Prozessen im Klinikalltag geprüft.

Um die einzelnen Vorgaben sicherzustellen und den Prozess durch die Gutachter zu betreuen, gibt es Qualitätsmanagementbeauftragte in den einzelnen Kliniken und Zentren.

Qualitätsmanagement

Um die Vorgaben und Ansprüche an ein hohes Qualitätsmanagement sicherzustellen, haben wir folgende Maßnahmen etabliert:

  • Qualitätsoffensive Niedersachsen
  • Beschwerde- und Risikomanagement
  • Mortalitäts- & Morbiditätskonferenzen
  • Einweiser- und Patientenbefragungen
  • Hygienemanagement
  • Interne Audits
  • Qualitätszirkel
  • Klinische Krebsregister zur harmonisierten Tumordokumentation an beiden Standorten
  • SOP (Standard operating Procedures)--Management
  • Studienmanagement
  • Strukturierte Tumorboardadhärenzanalysen
  • Tumorboardmanagement inkl. Integration ins Tumordokumentationssystem)

Mehr Informationen zu den beiden Onkologischen Zentren finden Sie auf den Standort-Seiten.